Adressen

Eine professionelle Beratung für Krebspatienten und Angehörige bieten – in verständlicher Sprache – folgende Adressen:

 

Krebsinformationsdienst Heidelberg (KID) – für alle Tumorarten

Am Deutschen Krebsforschungszentrum

Im Neuenhainer Feld 280

69120 Heidelberg

Telefon 0800-4203040 (täglich von 8-20 Uhr)

E-Mail:  krebsinformationsdienst@dkfz.de

Internet: www.krebsinformationsdienst.de

www.facebook.com/krebsinformationsdienst

KID informiert über die Entstehung, Diagnose und Behandlung der verschiedenen Tumorerkrankungen. Qualifizierte, erfahrene Mitarbeiter, überwiegend Ärztinnen und Ärzte, beantworten unentgeltlich alle Fragen, die mit einer Krebserkrankung und dem Umgang mit Begleiterscheinungen und Problemen einhergehen,  am Telefon sofort oder per E-Mail innerhalb von zwei Tagen.

KID vermittelt Adressen und Anlaufstellen für Hilfesuchende. Informationsblätter und Entscheidungshilfen können angefordert oder über das Internet heruntergeladen werden.


 

Deutsche Krebshilfe e.V. – für alle Tumorarten

Buschstr. 32

53113 Bonn

Telefon 0228 729900

Telefax 0228-7299011

deutsche@krebshilfe.de

beratungsdienst@krebshilfe.de

www.krebshilfe.de

Das „Infonetz Krebs“, Telefon 0800 807 08877, bietet Montag bis Freitag von 8-17 Uhr kostenfrei eine Beratung für Krebspatienten und Angehörige in allen Phasen der Erkrankung nach aktuellem Stand von Medizin und Wissenschaft.

Die Deutsche Krebshilfe gibt zu verschiedenen Tumorarten und krebsbezogenen Themen Broschüren heraus, die von namhaften Spezialisten erstellt wurden. Sie können kostenlos angefordert werden und stehen per Download zur Verfügung.

Der Härtefonds der Deutschen Krebshilfe unterstützt auf Antrag Tumorpatienten, die durch die Erkrankung in eine finanzielle Notlage geraten sind,  mit einer einmaligen Zahlung.


 

Deutsche Krebsgesellschaft e.V. – für alle Tumorarten

Kuno-Fischer-Str. 8

14057 Berlin

Telefon 030 32293290

Telefax 030 322932966

E-Mail: service@krebsgesellschaft.de

Internet: www.krebsgesellschaft.de

Die Deutsche Krebsgesellschaft ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft in Deutschland. Sie engagiert sich für eine Krebsversorgung auf Basis wissenschaftlich belegter Medizin und Interdisziplinarität. Im Internet verbreitet sie Informationen über das komplexe Thema Krebs gemäß dem Motto „Wissen aus erster Hand“. Informationen und praktische Hilfe – persönlich, telefonisch oder schriftlich – finden Betroffene und Angehörige bei den Beratungsstellen der Landeskrebsgesellschaften.

Für Hessen:

Hessische Krebsgesellschaft e.V.

Schwarzburgstr. 10

60318 Frankfurt/Main

Telefon 069-21990887

Telefax 069-21996633

E-Mail: kontakt@hessische-krebsgesellschaft.de

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@hessische-krebsgesellschaft.de

Internet: www.hessische-krebsgesellschaft.de

 

Hessische Krebsgesellschaft e.V.

Anneliese Pohl-Krebsberatungsstelle Marburg

Leopold-Lucas-Str. 8

35037 Marburg

Telefon 06421-166464 0 –

Telefax 06421-166464 15

E-Mail: marburg@krebsberatung-hessen.de

www.krebsberatung-hessen.de

Bürozeiten Mo – Fr 9-13 Uhr

Beratungszeiten Mo-Do 9-18 Uhr, Fr 9-14 Uhr, bei Bedarf außerhalb der regulären Zeiten möglich

 

Außensprechstunde Schwalmstadt

Anneliese Pohl psychosoziale Krebsberatungsstelle

Im Haus der Gemeinschaftspflege

Burggasse  7

34613 Schwalmstadt

Beratungszeiten donnerstags 10 – 13 Uhr

Kostenfreie Termine über Krebsberatung Marburg

 

In den Beratungsstellen finden Krebskranke und ihre Angehörigen ein offenes Ohr für ihre seelischen Nöte, bei Nebenwirkungen der Erkrankung und auch ganz praktische Hilfe oder Rat.


 

Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer

CCC Universitätsklinik

Hugstetter Str. 55

79106 Freiburg

Telefon 0761-270 6060 (werktags von 9-16 Uhr)

E-Mail: krebshotline@uniklinik-freiburg.de

Bei der Krebs-Hotline des Tumorzentrums können Betroffene und Angehörige zur Krebserkrankung und deren Behandlung Fragen jeglicher Art stellen. Qualifizierte Mitarbeiterinnen  geben auch Auskunft über unterstützende Maßnahmen und vermitteln Kontakte zu Therapeuten der jeweiligen Region. Broschüren zu spezifischen Krebsformen werden kostenlos verschickt.


 

Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. – für alle Tumorarten

Voßstr. 3

69115 Heidelberg

Telefon 06221-138020

Fax 06221-1380220

E-Mail: information@biokrebs.de

www.biokrebs.de

Kernaufgabe der biologischen Krebsabwehr ist die Information von Patienten, Angehörigen, Ärzten und Interessierten über die vielfältigen Möglichkeiten biologischer Therapien bei Krebs. Die Gesellschaft begleitet Patienten auf ihrem persönlichen, ganzheitlichen Heilungsweg. Informationsschriften werden von erfahrenen naturheilkundlich tätigen Ärzten firmenneutral erstellt und kostenlos zur Verfügung gestellt.

Unter „Infomaterial“  auf der HP sind in einer Datenbank Therapeuten- und Kliniken zu finden, die ganzheitlich arbeiten.


SAPV

Verein zur palliativmedizinischen Versorgung im Schwalm-Eder-Kreis e. V.

Obertorstr. 9

34576 Homberg/Efze

Telefon 05681-7107420

Fax 05681- 7107421

E-Mail: info@palliativversorgung-schwalm-eder.de

www.palliativversorgung-schwalm-eder.de

Menschen, die an einer nicht heilbaren, fortschreitenden Erkrankung leiden, finden Hilfe beim Verein SAPV.  In dem Palliativteam arbeiten Ärzte und Pflegende mit unterschiedlichen Kompetenzen und langjähriger Erfahrung in der Betreuung von schwerstkranken sowie sterbenden Menschen. Ziel der ambulanten Versorgung ist es, Leiden und Schmerzen zu lindern, Unterstützung in allen Bereichen zu geben und alle notwendigen Hilfen zu organisieren und zu koordinieren, damit Sterben zu Hause möglich wird und Betroffene und Angehörige die letzte Lebensphase bewusst und würdevoll erleben können.


Trauer- und Hospiznetzwerk im Schwalm-Eder-Kreis

Pfarrerin Margret Arzt

Pfarrstr. 13

34576 Homberg/Efze

Telefon 05681-992016 oder 99200

Fax 05681-992020

E-Mail: info@trauerhospiznetzwerk-sek.de

www.trauerhospiznetzwerk-sek.de

Das „Trauer- und Hospiznetzwerk im Schwalm-Eder-Kreis e.V.“ sammelt und stärkt Initiativen, die trauernde und sterbende Menschen und deren Angehörige unterstützen und orientieret sich an der Liebe Jesu Christi zu den Menschen.

Insbesondere soll dieser Auftrag verwirklicht werden durch

  • Förderung und Unterstützung bestehender und neuer Initiativen zur Trauer- und Sterbebegleitung innerhalb des Schwalm-Eder-Kreises;
  • Unterstützung der Kommunikation der Initiativen und Gruppen untereinander mit dem Ziel, diese dauerhaft zu vernetzen. In den regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen werden aktuelle Themen aufgegriffen, Informationen ausgetauscht und die Mitglieder berichten aus ihrer Arbeit in den Gruppen vor Ort;
  • Ergänzung und Stärkung bestehender örtlicher Angebote, z. B. hospizliche Begleitung, Trauergruppen und –cafés. Die Fortbildung von interessierten Ehrenamtlichen zur Trauerbegleitung sowie die Weiterbildung zur Trauerbegleiterin / zum Trauerbegleiter nach den Standards des Bundesverbandes für Trauerbegleitung e.V. sind erste Schritte zur qualifizierten Unterstützung vorhandener Angebote und zum Aufbau neuer Initiativen im Bereich der Trauerarbeit.